An der Stenzelbergschule haben wir uns entschieden, jahrgangsbezogen zu arbeiten.

Von Anfang an legen wir besonderen Wert auf die Ausbildung der Klassengemeinschaft, die über vier Jahre hinweg die tragende Säule der Lernatmosphäre ist. Das bedeutet, dass eine Lehrperson ihre Klasse vom ersten bis zum vierten Schuljahr führt.

Um möglichst allen Kindern gerecht zu werden, wechseln wir die Unterrichtsmethoden; je nach Stoff und Inhalten, die vermittelt werden.

Die drei wesentlichen Bausteine sind hierbei:

1. Geöffnete Unterrichtsformen

Um den individuellen Stärken und Interessen der Kinder gerecht zu werden, wird in vielen Lernsituationen der Unterricht geöffnet. Das kann z.B. bedeuten, dass die Kinder zu einem Thema in verschiedenen Schwierigkeitsgraden arbeiten oder dass sie in Kleingruppen bzw. allein an unterschiedlichen Themen tätig sind. Mit vielfältigen Arbeitsmaterialien können die Kinder sowohl forschen und entdecken als auch Lerninhalte vertiefen und üben. Die LehrerInnen treten hierbei als den Lernprozess begleitende Berater und Helfer in den Hintergrund.

2. Lehrerzentrierte Unterrichtsformen

Wird zum Beispiel eine Rechtschreibregel, eine Rechentechnik oder eine Arbeitsmethode neu eingeführt, bietet sich hingegen oftmals der lehrerzentrierte Unterricht an. Hierbei sitzen die Kinder im sogenannten Kinohalbkreis vor der Tafel oder im Sitzkreis und erarbeiten gemeinsam mit der Lehrerin/dem Lehrer den Zugang zu neuen Inhalten.

3. Unterrichtsgespräch/Reflexionsphasen

Nach den Arbeitsphasen finden regelmäßig Reflexionen im Sitzkreis statt. Hier können die Kinder sich über das angeeignete Wissen und die verschiedenen Arbeitstechniken austauschen. Sie erfahren, dass sie nicht nur von der Lehrperson sondern auch viel voneinander lernen können.

 

Für einen gelungenen Unterricht ist uns die Erhaltung und Förderung der natürlichen Lernfreude das wichtigste Anliegen.

Deshalb achten wir besonders auf

à    eine konstruktive, ruhige und freundliche Lernatmosphäre.

à    die Entwicklung von Gemeinschaftssinn.

à    die Stärkung von Selbstbewusstsein, Anstrengungsbereitschaft und                                                                                                 Eigenverantwortlichkeit.

à    die Entwicklung einer von Sorgfalt und Ordnung geprägten Arbeitsweise.

 

Schon in den ersten Schulwochen werden Freiarbeitsmaterialien eingeführt. Dabei werden die grundlegenden Prinzipien der Zusammenarbeit geübt:

  • Wir helfen uns gegenseitig.
  • Wir arbeiten so leise, dass wir  niemand stören.
  • Wir führen zu Ende, was wir begonnen haben.
  • Wir räumen alles so auf, dass der Nächste wieder gut damit arbeiten kann.

 

Anlaute hören und mit Klammern markieren   Denkschule - Plättchen verschieben Buchstaben und Wörter stempeln Denkschule - Wie kommen die Autos aneinander vorbei? Brücken bauen nach Bauplan

 Lesen mit

Selbstkontrolle

 

 mathematische

Denkaufgaben

 Stempeln

Übungen mit dem

Buchstabenhaus

 

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